NENERGIEBILDER

Die Nenergie-Bilder stellen die in der Schöpfung wirkenden Kräfte, die so genannten Nenergien, dar. Sie aktivieren unsere Beziehungsmuster zu diesen Kräften, indem sie unmittelbar auf das Nervensystem wirken. Wir sind in der Lage, das Muster zu s p ü r e n und zu erkennen. Und da die Beziehungsmuster mit der Schöpfung die Muster unserer Ur-Beziehung spiegeln, können wir diese b e w u s s t wahrnehmen.".

Radiästhesisten beschreiben die Bilder als Energiewirbel, die laufend die Richtung wechseln, je nach Prozess und Wahrnehmung. Sie spiegeln uns jede kleinste Veränderung. Das macht sie "lebendig. Das tun sie, weil sie die verschiedenen Dimensionen unseres Seins verbinden. Gleichzeitig hilft uns diese Lebendigkeit, die energetische Ebene der Muster wahrzunehmen und unsere eigene energetische Wahrnehmung zu schulen und zu vertiefen. Was letzten Endes einer Schulung unseres Herzens entspricht.

Die Bilder sind von 1 bis 100 durch nummeriert und in 3 Kartensets zusammengefasst: das Kinder-Kartenset, das Nenergie-Kartenset und das G-Set (auf Anfrage). Damit sind sie das "Skelett" eines ganzen Systems.

Zitat eines Benutzers der Nenergie-Karten:
"Symbole richten freie Energien vektoriell aus und wirken über das Resonanzsystem verbindend (Symbolon = verbinden im Gegensatz zu Diabolon = trennen). Die vorliegenden Kartensets sind stark wirkende Mandalas (Mandala = mehrpolige Symbole), die mit dem zeitlichen Fluss starke Intensitäts-, Polarisations-, wie auch Wellenlängenschwankungen aufweisen.

Die meisten bekannten Kartensysteme wirken statisch und spezifisch innerhalb einer bestimmten Frequenzbandbreite. Das Nenergetics-System hingegen arbeitet mit zeitlich dynamisch modulierenden Informationen (Information = strukturierte Energiewirbel) und wirkt entsprechend der Offenheit des Benutzers auf den entsprechenden Ebenen (Körper - Seele - Geist) ein. Durch dieses scheinbar multidimensionale Wirken wird ein weiter Einsatzbereich in der radionischen Schwingungsmedizin und der Harmonisierung von Haus- und Grundstücken eröffnet."

René Näf, Radiästhet und Ingenieur